Zwar hat erst die Hauptsaison 2023 des EUROPA-PARK angefangen, aber die Gedanken sind schon in der Zukunft. Nächstes Jahr soll eine neue Achterbahn und ein neuer Themenbereich eröffnet werden. Der Themenbereich wird Kroatien sein, die Achterbahn erfährt eine Gestaltung nach den Arbeiten des kroatischen Forschers Nicola Tesla. Um einen Ausblick auf das nächste Jahr zu geben, hat der EUROPA-PARK in seinem Traumzeit-Dome eine Vorschau installiert und ihr den Titel „Nicola Tesla’s Beautiful Croatia“ gegeben. Und um dieses Thema geht diese Episode.
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Nach der offiziellen Eröffnungszeremonie für den Auftakt der Hauptsaison 2023 des EUROPA-PARK wird es Zeit, die Neuheiten zu begutachten. Zunächst erfahren wir, was es generell Neues gibt, bevor Mac seine Aufmerksamkeit zwei Themenbereichen widmet: Liechtenstein und Österreich.
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Es geht wieder los, kann man sagen: der EUROPA-PARK öffnet seine Pforten zur Hauptsaison. Wie schon seit vielen Jahren gibt es am Eröffnungstag eine Feierlichkeit. Und wie groß die nach all den Jahren geworden ist, das sieht man in diesem Video.
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Commander Madeleine Tornquist betrat die Außenstelle der Basis ATLANTIS mit einer gewissen Vorfreude. Die Bodenstation auf der Erde der Raumflotte ASTROCOHORS SOLAR war zwar kein Schloss, aber dennoch eine ihrer Lieblingsstationen. Der Geruch von Schmieröl und das Brummen von Maschinen erfüllten die Luft, während sie die Kontrollräume betrat, in denen ihre Mitarbeiter eifrig vor ihren Monitoren saßen. Sie wurde von zwei Technikern begrüßt, die sie zu der Außenstelle begleiteten, die unter einer alten Ruine im Wald untergebracht war. Zach Urity, der Sicherheitsoffizier, und Max Tronic, der Techniker mit dem Visor, führten sie herum. Die Außenstelle war klein, aber gemütlich eingerichtet, mit allem, was man für den täglichen Betrieb benötigte. Commander Tornquist war beeindruckt. Gleichwohl hatte sie das Gefühl, dass irgendetwas anders war.
„Wie läuft es hier?“ fragte sie.
Zach und Max tauschten einen nervösen Blick aus. „Nun ja, Commander“, begann Max zögernd, „wir haben einige technische Probleme, die dringend behoben werden müssen. Die Energieversorgung ist instabil und das Datennetzwerk ist veraltet. Wir arbeiten bereits daran, aber es wird noch einige Zeit dauern, bis wir alles repariert haben.“
Commander Tornquist seufzte. „Das hört sich nicht gut an. Was können wir tun, um zu helfen?“
„Wenn wir eine Budgeterhöhung erhalten würden, könnten wir schneller arbeiten und alle Reparaturen durchführen“, schlug Zach vor.
„Das ist eine gute Idee“, sagte Commander Tornquist. „Ich werde mich darum kümmern.“
Max und Zach seufzten erleichtert auf.
„Wisst ihr, ich frage mich, warum diese Außenstelle noch keinen Namen hat“, sagte Commander Tornquist plötzlich und sah sich um.
„Ja, das ist uns auch aufgefallen“, stimmte Max zu.
„Wie wäre es mit dem Namen ‚Himmelblau‘?“ fragte Zach.
„Ja“, sagte Zach. „Die Farbe erinnert uns an das Logo der Raumflotte ASTROCOHORS SOLAR.“
„Ich sehe“, sagte Commander Tornquist und nickte. „Wie wäre es mit ‚Waldesruh‘?“
„Waldesruh?“ fragte Max nachdenklich.
„Ja, es ist eine schöne Umgebung hier im Wald und die Ruine, unter der die Außenstelle liegt, gibt dem Namen eine gewisse Eleganz“, sagte Commander Tornquist.
„Ja, nach dem berühmten schwedischen Schauspieler“, sagte Zach.
Commander Tornquist lachte. „Ich glaube, wir sollten noch ein paar weitere Namen in Betracht ziehen, bevor wir uns entscheiden.“
Die drei überlegten und kamen auf eine Vielzahl von Namen, aber keiner schien perfekt zu passen. Nach einer Weile gab Commander Tornquist auf.
„Nun, es scheint, als würden wir keine Lösung finden“, sagte sie bedauernd. „Aber trotzdem bin ich froh, dass diese Außenstelle existiert. Ihr leistet hier großartige Arbeit, und ich bin stolz auf euch.“
Max und Zach lächelten bei diesen Worten und bedankten sich bei ihr.
„Wenn es etwas gibt, das wir tun können, um euch bei der Arbeit zu helfen, lasst es mich wissen“, fügte Commander Tornquist hinzu, während sie sich zum Gehen wandte.
„Vielen Dank, Commander“, sagte Zach. „Wir werden uns auf jeden Fall melden.“
Als Commander Tornquist die Außenstelle verließ, konnte sie nicht anders, als sich zu fragen, warum sie so viel Zeit damit verbracht hatten, über einen Namen nachzudenken. Die Wichtigkeit der Arbeit, die hier geleistet wurde, überwog alles andere. Trotzdem war es eine unterhaltsame und fröhliche Unterhaltung gewesen, die sie mit Max und Zach geführt hatte.
Als sie sich auf den Weg zurück zum Hauptgebäude machte, war Commander Tornquist dankbar für die Möglichkeit, mit ihren Mitarbeitern auf dieser Ebene interagieren zu können. Es war ein erfrischender Wechsel von den administrativen Aufgaben, die sie normalerweise erledigen musste.
In den nächsten Wochen würde Commander Tornquist daran arbeiten, das Budget für die Außenstelle zu erhöhen und die notwendigen Reparaturen durchzuführen. Obwohl die Namensfindung der Außenstelle nicht zu einem Ergebnis geführt hatte, war Commander Tornquist stolz darauf, wie ihre Mitarbeiter diese Herausforderungen gemeistert hatten. Es war ein Zeichen dafür, wie stark das Team der Raumflotte ASTROCOHORS SOLAR war und wie sie als Einheit zusammenarbeiten konnten.
Als sie auf dem Heimweg war, dachte Commander Tornquist noch einmal über die Gespräche mit Max und Zach nach. Sie lächelte bei dem Gedanken an die vielen Namen, die sie vorgeschlagen hatten, und wusste, dass diese kleinen Momente der Gemeinschaft und des Humors das Leben auf der Basis ATLANTIS noch besser gemacht hatten.
Zehn lange Jahre wurde versucht, die Abteilung ASTROCOHORS SOLAR ins Rollen zu bringen. Seit damals ist die Not immer größer geworden, ebenso wie die Unvernunft. Aus einer Zeit, die längst vergessen scheint, schallen Worte herüber, die uns daran erinnern sollen, nicht zu verzagen, sondern für eine neue Welt einzutreten, in der Wissenschaft und Forschung allen Menschen zum Vorteil gereichen. Diese mahnenden Worte, die aus dem letzten Konflikt stammen, der den ganzen Globus umspannt hat, münden in einem Aufruf, der nichts an seiner Aktualität verloren hat: LASST UNS ALLE ZUSAMMENSTEHEN!
Das Jahr neigt sich dem Ende zu, das Sonnensystem ist immer noch in der Kristallsphäre gefangen und die neue solare Abteilung von ASTROCOHORS muss sich immer noch etablieren. Commander Jeff Holland ist in die BASIS ATLANTIS zurückgekehrt, um den Zentralrechner A.R.N.O.L.D. zu beauftragen, eine Liste aller ungeklärten Fragen zu erstellen. Damit erlebt er eine Tour durch die vergangenen Jahre.
Nach der Suche kreuz und quer über die Halbinsel Yucatan sind die Mitglieder des Quadrivium-Clubs wieder zu Hause in Deutschland. Doch eine Sache gibt es immer noch zu klären: Was genau versteckt sich hinter der Legende um den ominösen Obsidian-Priester von Yucatan? Dazu brauchen die vier Freunde Hilfe „von oben“, und ein Teil des Schlüssels ist DIE KALENDERSCHEIBE DER MAYA.
Auf der Tour durch die Halbinsel Yucatan ist Jack wieder unterwegs. Von Mac empfohlen schaut er sich heute die Ausgrabungsstätte der alten Stadt von Chichén Itzá an. Außerdem wirft er einen Blick auf die etwas merkwürdigeren Geschichten, die um die Pyramide des Kukulkan erzählt werden.
Die Flat Flute Divers sind mit dem Quadrivium Club immer noch in Mexiko unterwegs. In dieser Folge werfen sie einen Blick auf Schnorcheltouren, die man dort unternehmen kann, entweder am Meer oder in eine der vielen Cenoten, wobei sie sich hier im speziellen in eine Höhle begeben.
Der Quadrivium Club ist immer noch in Mexiko und die EXPEDITION R schaut sich in dieser Folge einen speziellen Erlebnispark an: Xcaret. Der Park ist eine Mischung aus Erlebnis-, Wasser- und Tierpark, der sich selbst als „ökologisch-archäologischer Park“ bezeichnet. Warum das durchaus richtig ist, zeigt diese Episode.
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