ACSOLAR #016: Schnuppertauchen im Freibad Tiengen

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Die Flat Flute Divers zeigen ein kurzes Video über das Schnuppertauchen im Rahmen der Freibadparty am 4. August 2012 im Freibad Tiengen (WT-Tiegen), veranstaltet von der Tauchschule AQUAplus Wehr. Mit dabei ist ein neues Mitglied der FFDs: Lana Bell…

ACSOLAR #011: Schnuppertauchen im Freibad Lenzkirch

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Die Flat Flute Divers sind wieder unterwegs: Beim Schnuppertauchen im Freibad Lenzkirch am 22. Juni 2012 im Rahmen des Freibadfests, veranstaltet von der Tauchschule AQUAplus Wehr.

ACSOLAR #009: Summertime Parcs

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Die zweite Abteilung des Phantastischen Projekts, die sich in die Videowelt vorwagt, ist Summertime Parcs, die Webseite über den Urlaub im Ferienpark.

ACSOLAR #008: Tauchbasis Schluchsee – Full Face Mask Event

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Die Flat Flute Divers präsentieren das OceanReef Full Face Mask Event an der Tauchbasis Schluchsee

ACSOLAR #007: Life in a Day – Diving

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Die Flat Flute Divers präsentieren ihren Beitrag für “Life in a Day” – natürlich geht es ums Tauchen.

ACSOLAR #006: Die Flat Flute Divers

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Das ist die Geschichte der Flat Flute Divers bisher, erzählt in Suchmaschineneinträgen.

ACSOLAR #005: Red Sea Movie

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Tauchen im Roten Meer: ein Video, das einen kleinen Einblick in die vielfältige Unerwasserwelt gibt. Die Flat Flute Divers zeigen einen Querschnitt ihrer Tauchgänge.

ACSOLAR #004: Am Wrack der Giannis D

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Heute machen die Flat Flute Divers einen Tauchgang zum Wrack der Giannis D vor dem Riff Shaab Abu Nuhas im Roten Meer bei Ägypten. Leider nur relativ kurz.

Niemals

Mir ist klar, dass da niemals etwas sein wird, weil da niemals etwas war.

Farin Urlaub: “Niemals”

War es seine Einbildung, oder fanden die Weihnachtsfeiern jedes Jahr immer früher statt? Dan O’Neil war sich nicht sicher. Vielleicht lag es auch daran, dass er generell schlecht drauf war. Da nervt einen halt alles. Er atmete tief durch und versuchte, mit beiden Händen nach seiner Fassung zu greifen. Der logische Verstand. Das, was ihm in der täglichen Arbeit im Rettungsdienst gute Arbeit leistete. Wo war es jetzt? Warum konnte er mit der Situation nicht einfach so umgehen? Eine Stimme meldete sich in seinem Hinterkopf. Keine Sorge, sagte die Stimme, Ablenkung tut gut! Und die Weihnachtsfeier wird die richtige Ablenkung sein. Lass’ Dich einfach drauf ein! Wird alles gut! Kein Problem!

Doch da meldete sich die andere Stimme. Schrill wie eine Kreissäge. Und die Kreissäge schrie: Neinneinneinneinneinneinnein… Nichts wird gut. Zumindest nicht heute. Morgen auch nicht. Und übermorgen nicht. Irgendwann vielleicht. Erneut atmete er durch und betrat die Rettungswache. Wie es üblich war zur Weihnachtsfeier, waren die Fahrzeuge aus der Garage gefahren worden. Die Garage war in einen Festraum verwandelt worden. Kolleginnen und Kollegen hatten sich richtig Mühe gegeben. Auch mit den Lichtern. Unter anderen Umständen hätte das eine richtig festliche Stimmung verbreitet. Tatsächlich tat es das auch wohl für jeden anderen. Nicht für Dan. Ein paar Kollegen saßen schon an den extra herbeigeschafften Tischen. Er grüßte höflich und setzte sich irgendwohin.
“Du machst ja ‘n Gesicht”, sagte die Kollegin, die ihm gegenüber saß. “Lächeln!”, fügte sie hinzu und wie um ihm zu zeigen, wie Lächeln geht, grinste sie von einem Ohr zum andern. Dan brummte eine unverständliche Antwort. Seine Gedanken wanderten davon. Vor seinem geistigen Auge sah er einen Brunnen, an dem er bestimmt schon hunderte Male vorbeigegangen war. Ein Ensemble mit großen Figuren, die alle in dem runden Becken standen. Manche von ihnen hielten Füllhörner in der Hand, aus denen das Wasser strömte. Im Winter, wenn es kalt genug war, fror der Brunnen ein, wenn die Gemeinde mal wieder vergessen hatte, das Wasser rechtzeitig genug abzuschalten. Das hatte er selbst auch schon ein paar Mal gesehen. Er hatte das Bild vor Augen von einer der Brunnenstatuen, die in eine dicke Eisschicht eingefroren war. So kam er sich vor. Gefangen in einem dicken Eispanzer, isoliert von der Welt, bewegungsunfähig.

Dabei hatte es doch so vielversprechend angefangen. Nach all dem Auf und Ab, das sein Leben war, hatte er einen Fokus gefunden, der nicht der Rettungsdienst war. Er wusste selbst, dass er jahrelang ungesund gelebt hatte, was seine Psyche betraf. In den frühen Tagen bei der Rettung konnte er nicht genug kriegen. Das Adrenalin. Ja, das war es vermutlich. Das war eine Form des Adrenalins, die ihm keinen negativen Stress verursachte. Aber wer zu viel von etwas nahm, lief Gefahr, auszubrennen. Lange Zeit war da aber nichts. Ein Privatleben aufzubauen, eine Beziehung oder gar Familie, das hatte sich nicht ergeben. Doch dann kam der Urlaub in Ägypten und der Umstand, dass er und Sari das Hobby des Tauchens für sich entdeckten. Nun gab es etwas völlig anderes in der Freizeit. Etwas, mit dem man sich von der Arbeit ablenken konnte. Das einen wirklichen Ausgleich brachte. Dass ihm das guttat, merkte er an sich selbst. Er fühlte sich wirklich ausgeglichener als früher.

Und dann hatte er diese neue Kollegin kennengelernt. Neue ehrenamtliche Kräfte waren in diesen Tagen im Rettungsdienst selten, meistens waren das junge Menschen, die ihr freiwilliges soziales Jahr im Rettungsdienst machten und dann ehrenamtlich dabei blieben. Die neue Kollegin war jedoch aus einem anderen Landkreis hergezogen. Sie war in Dans Alter, hatte schon einige Erfahrung im Rettungsdienst und im Leben und die Chemie stimmte sofort. Das war etwas, das man selten erlebte, deswegen war Dan am Anfang etwas vorsichtig gewesen. Doch es entwickelte sich gut. Nur leider irgendwann in zwei verschiedene Richtungen. Das wusste er jetzt. Denn alles das, was er in ihr sah, hatte dazu geführt, dass er sich in sie verliebt hatte. Bei manchen Gelegenheiten hatte er das Gefühl, dass es zwischen den beiden regelrecht knisterte. Doch dann kam der Abend vor dieser Weihnachtsfeier. Die Kollegin und er hatten sich zum Essen verabredet, wie schon so oft. In Braunfels gab es da dieses Restaurant, wo man gut hingehen konnte, um asiatisch zu essen und sich zu unterhalten.

Sie hatte es nach dem Essen direkt angesprochen. Sie hatte bemerkt, was passiert war. Natürlich hatte sie das. Ihre Auffassungsgabe und ihr wacher Verstand, die waren hauptsächlich dafür verantwortlich, dass Dan für sie Gefühle jenseits von Freundschaft für sie entwickelt hatte. Doch an diesem Abend machte sie ihm vorsichtig, aber bestimmt klar, dass er von ihrer Seite aus in der Richtung nichts zu erwarten hatte. Er hatte genickt. Und sowas gesagt wie: “Okay, schade.” In der Art jedenfalls. Er verbarg den Riss, der tief in ihm drin entstanden war, geschickt. Erst als er zuhause angekommen war und die Tür seiner Wohnung hinter sich schloss, ließ er den Schmerz an die Oberfläche kommen. Es brannte heiß und verursachte ein Gefühl, als sei seine Mutter ein zweites Mal gestorben. Die abendliche Routine im Bad gestaltete sich schwierig. Immer wieder schweiften seine Gedanken ab. Dann lag er wach im Bett. Am Morgen konnte er sich daran erinnern, dass sein Radiowecker 2:02 Uhr angezeigt hatte, als er das letzte Mal darauf geschaut hatte. Danach war er irgendwie in einen traumlosen Schlaf versunken, aus dem er nicht einfach aufwachte wie jeden Tag, es war mehr, als hätte jemand den Schlaf aus seinem Kopf gezogen. So als wäre der Schlaf eine Lage zähen Teers gewesen, der den Verstand einfach zugedeckt hatte. Der Tag war nicht sonderlich gut gelaufen. Immer wieder kreisten seine Gedanken um die gleiche Sache. “Ruminieren” sagte man dazu. Er versuchte, sich abzulenken. Wollte seine Lieblingsserie schauen, doch er lag auf dem Sofa vor seinem Fernseher wie jemand, aus dem man das Leben gesaugt hatte. Er hatte Schwierigkeiten, der Handlung der Episode zu folgen, und das obwohl er die Folge schon oft gesehen hatte. Und dann der Abend. Die Weihnachtsfeier. Warum nur?

Und nun saß er hier. Er tat den Kollegen nicht den Gefallen, einfach ein Lächeln aufzusetzen. Das wäre geheuchelt gewesen. Ihm war nicht danach. Warum war er überhaupt hergekommen? Ach ja, der Ablenkung wegen. Sagt doch jeder, Ablenkung tut gut. Deswegen gehen die Leute in den Filmen auch immer in die Fremdenlegion. Um sich mit sinnlosem Töten abzulenken. Dan wusste nicht, wo die Grenze war. Sie konnte nichts dafür. Natürlich hatte sie jedes Recht, seine Gefühle nicht zu erwidern. Aber warum zum Teufel konnte sein Verstand da nicht die Kontrolle über sein Innenleben übernehmen und dieses sinnlose Gedankenreisen unterbinden? Der Verstand sah es klar, die Gefühle nicht. Die Gedanken sprangen hin und her. Es wurden Muster gesucht, die Gedanken versuchten, einen Sinn zu finden. Es gab aber keinen Sinn. Niemand war verantwortlich. Aber wenn er es vielleicht auf eine andere Weise…? Nein! Es wäre immer aufs Gleiche rausgelaufen.

Dan musste an den Film “Und täglich grüßt das Murmeltier” denken. Der Protagonist des Films, dargestellt von Bill Murray, ist in einer Zeitschleife gefangen. Er muss immer den gleichen Tag, den 2. Februar, wieder und wieder erleben, und zwar so lange, bis er es am Ende schafft, eine Kollegin für sich zu gewinnen. Typisch Hollywood. So funktionierte das wahre Leben nicht. Und wenn er selbst den Tag zuvor wieder und wieder erlebt hätte, es wäre doch aufs Gleiche rausgekommen. Da wäre nie etwas geworden, weil da nie etwas war.

Wie gut, dass der Tauchurlaub in Ägypten schon vorbei war. So unkonzentriert hätte er sich selbst und möglicherweise andere in Gefahr gebracht. Auf der anderen Seite auch schade. Sari und er waren keine Wintertaucher, vielleicht hätte das die Ablenkung gebracht, die er so bitter nötig hatte. Aber Moment! Da war ja noch das Projekt. Ja, das könnte es vielleicht sein! Er könnte sich da einbringen. Vielleicht würde ihm das helfen.

Er verließ die Weihnachtsfeier an diesem Abend relativ früh, früher als man es bei ihm gewohnt war. Er war sowieso kein Freund von solchen Festen, wo der Alkohol in Strömen floss. Die anderen hatten auch keine Ahnung, wie sehr in der Lärm in so einer Umgebung belastete. Es war, als ob alle Lärmquellen nur auf ihn ausgerichtet waren. Als er die Rettungswache verließ und in der kalten Nacht stand, atmete er auf. Er hatte ein Gefühl, wie als sei Druck aus einem Kessel abgelassen worden. Er machte sich auf den Weg durch die dunkle Stadt nach Hause. In seine Wohnung.

Allein.

ACSOLAR #003: Auf Kollisionskurs

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Heute lernen die Flat Flute Divers: Navigation unter Wasser kann man als Tauchanfänger nur üben, indem man es ständig macht. Wenn man sich allerdings zu sehr auf dem Kompass konzentriert und plötzlich ein Hindernis im Weg auftaucht, ist es gut, wenn man einen aufmerksamen Partner hat…

ACSOLAR #002: Tauchgang mit Hindernis (Schluchsee)

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Die ersten, die ihre Abteilung vom Phantastischen Projekt so richtig ausbauten, waren die Flat Flute Divers. Dan O’Neil und Suomi berichten in dieser Folge von einem Tauchgang mit Hindernissen, da sie sich in den dunklen Gewässern des Schluchsees verirrten…

Alptraum

Und ich laufe davon vor diesem Alptraum, ich dreh’ mich um, doch da ist niemand zu sehen…

Tuesday Knight: “Nightmare”

Es war eine merkwürdige Szenerie. Die Skelette, die eben noch einen makabren Reigen getanzt hatten, stellten sich nun in einer Reihe auf. Und mit einem dunklen Unterton, wie nur tanzende Skelette ihn hinbekommen, war nun der vielstimmige Ruf zu hören: “Jack! Jack! Jack! Jack!” Dan O’Neil fragte sich gerade, wer wohl dieser Jack sein sollte, als sich ein einzelnes Skelett aus der Reihe löste und sich pompös aufbaute.

“Jack heißt Euch willkommen, liebe Freunde und Verwandte!”, sagte das Skelett mit einem schmierigen Unterton. “Die Stunde schlägt für die, die uns in Finsternis verbannten!” Moment, dachte Dan, sollte das ein Reim sein? “Dass sie endlich das bezahlen, wofür unsere Köpfe rollten – Und mein hüllenloser Geist sagt mir, dass sie gründlich büßen sollten!” Doch, ganz eindeutig ein Reim. “Diese Nacht gehört den Schreckenskreaturen und wir stehlen – Von den Menschen, was uns zusteht, ihre Seelen!” Dan kratzte sich am Kopf. Einen Moment! Nun wusste er, woher er das Gedicht kannte. Die Gruselskelette führten eine Show aus dem Europa-Park auf. Ja, genau, spielte da im Hintergrund nicht eine Pavane? Was war das alles? Dan war so in Gedanken versunken, dass er zuerst gar nicht merkte, wie die Skelette plötzlich näher kamen. Als er es bemerkte, war es fast zu spät, und dann…

Dan schreckte hoch. Du meine Güte! Er war auf dem Sofa seiner Wohnung eingeschlafen. Und was für einen Traum ihm sein kurzes Nickerchen beschert hatte. Er blickte auf die Uhr. Dann versuchte er, sich zu orientieren. Hatte er heute Nachtdienst? Der 39jährige Rettungsassistent dachte nach. Nein, stimmt, die vorige Nacht war die letzte gewesen. Jetzt hatte er zwei Tage frei.

Er stand auf. Was sollte ihm dieser Alptraum wohl sagen? Tanzende Skelette. Hm. Er sah sich um. Die Wohnung schien viel zu groß zu sein. Groß und leer. Zu groß für ihn allein. Wenn er sich nicht seit ein paar Monaten regelmäßig zum Tauchen treffen würde, wäre neben seiner Arbeit in seinem Leben nicht viel los. Erstaunlich, dass es so lange gedauert hatte, bis er dieses Hobby für sich entdeckt hatte. Obwohl, eigentlich war es Suomi zu verdanken. Es war ihre Idee gewesen und hatte eine Eigendynamik entwickelt.

Suomi hieß eigentlich Sari. Suomi wurde sie einfallsloserweise genannt, weil ihre Familie aus Finnland kam. Nicht der beste Spitzname. Aber okay. Sie kannten sich schon länger über den Job. Suomi hatte vorgeschlagen, dass die beiden doch gemeinsam in den Urlaub fahren könnten, weil sie beide Single seien, niemand wird eifersüchtig und ein Doppelzimmer ist nun mal billiger. Eindeutig richtig. So waren sie nach Ägypten geflogen und – obwohl das nicht geplant war – als Taucher zurückgekommen. Seither suchten sie nach Gelegenheiten, tauchen zu gehen. Und sie machten sogar weiter. Nicht wie ursprünglich geplant, einfache Urlaubstaucher. Mehr. Sie hatten angefangen, sich eine Ausrüstung zu kaufen.

Es war schon aufregend. Aber jetzt, da er sich in seiner Wohnung umsah, fühlte er wieder die bleierne Leere. Wie lange lebte er allein? Drei Jahre mussten es jetzt sein. Die gemeinsamen Unternehmungen mit Suomi lenkten ab, doch letztlich fühlte Dan, dass ein Stück von seinem Leben fehlte. Als hätte man es herausgeschnitten wie ein Stück Kuchen.

Dan setzte sich an den Tisch in seinem Wohnzimmer und baute seinen Laptop-Computer auf. Er hatte da eine eMail bekommen, der Initiator des Phantastischen Projekts hatte sich gemeldet. Sie hatten sich erst vor kurzem auf einem Klassentreffen wieder getroffen und eMail-Adressen ausgetauscht. Der Initiator wollte das Projekt wieder aufleben lassen. Das wäre womöglich eine spannende Angelegenheit. Raus aus dem Trott. Noch mehr Abenteuer. Der Initiator hatte ihm geschrieben, dass er ein Hauptquartier gefunden habe, direkt beim HEXAPHYRON. Dan wunderte sich, dass die Obrigkeiten der Raumflotte das zuließen, aber dann wiederum: Warum auch nicht? Das Hauptquartier wäre nicht zu weit von seiner Arbeitsstelle weg, ein Umzug käme für ihn damit sogar in Frage.

Dan setzte sich hin und beantwortete die Mail. Er bekundete sein Interesse und wollte sein neues Hobby mit einfließen lassen. Und dann war da noch dieses neue Dings, das soziale Netzwerk… Facebook oder so. Vielleicht wäre das ein einfacherer Weg, in Kontakt zu bleiben. Aber jetzt wollte er erstmal Videos veröffentlichen. Abenteuer erleben. Dinge tun. Vielleicht blieben dann auch die Alpträume aus.