Es wird Herbst. Mac ist im Europa-Park und bekommt Besuch von Jeff Holland. Die beiden haben ein bisschen was zu besprechen, bevor sie den Park besuchen: die Halloween-Saison hat begonnen und das Bild des Parks hat sich gewandelt. Tausende Kürbisse zieren die Wege und Attraktionen und es gibt ein Special: die Horror Nights…
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Mac Simum ist wieder an der Reihe und zeigt einen besonderen Tribut an die Künstler des Europa-Park. Im Globe Theater des englischen Themenbereichs läuft in der Saison 2013 die ABBA-Show „Waterloo“. Mac schaut sich hier das Phänomen „ABBA“ mal etwas genauer an und welche Geschichte hinter den einzelnen Liedern stecken. Unterstützt wird er von zwei besonderen Persönlichkeiten…
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Das Projekt kommt gut voran, doch Jeff muss lernen, was es bedeutet, so ein Projekt zu leiten. Er fühlt sich sehr aufgerieben, als ein Freund daherkommt und einen Rat gibt. Und dieser Rat bringt einiges ins Rollen.
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Mac Simum ist weiterhin in Rust, der Heimat des EUROPA-PARK. Diesmal betrachtet er das Gewässer, das den Ort durchfließt: die Elz. Sie war und ist Lebensgrundlage für viele der Menschen, die hier wohnten und bis heute noch wohnen. Ein Stück weit fließt dieser Fluss sogar durch den EUROPA-PARK selbst…
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Mac Simum ist zurück in Rust. In dieser Folge betrachtet er – nach einer kleinen Unterbrechung – wie das badische Dorf Rust und der EUROPA-PARK zusammengewachsen sind und sich eine Symbiose entwickelt hat. Welche neuen Entwicklung gibt es im Park zu beobachten?
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Mac Simum arbeitet das Notizbuch, das er von Doktor Allwissend erhalten hat, durch. Er interessiert sich dabei für den Ort, an dem der EUROPA-PARK liegt, das Dörfchen Rust. Dabei schaut er sich den Ort selbst und seine Geschichte an…
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Während Mac noch im Europa-Park ist, war man beim Projekt auch nicht untätig: Jeff Holland versucht, in seine neue Rolle zu finden, was nicht immer optimal gelingt, vor allem, da der Gegner aus dem Dunkel zuschlägt. Mac selbst ist sich auch nicht sicher, was er tun soll. Wo soll er sich Rat holen? Am besten bei dem Mann, der alles weiß…
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Allen Widrigkeiten zum Trotz hat es Mac Simum geschafft: Er ist in Rust angekommen und auch rechtzeitig zur Eröffnung der Hauptsaison 2013 des Europa-Park. Nun unternimmt er erste Schritte auf diesem neuen Kanal und schaut sich an, was er findet. Gleichzeitig kämpft Jeff Holland mit seiner neuen Führungsrolle…
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Die neue Abteilung des Phantastischen Projekts, EXPEDITION R, soll mit der Saison 2013 des Europa-Park durchstarten. Doch da gibt es ein Problem: das Auto des Projekts ist in der Werkstatt. Wie also kann der neue Präsentator der Videos der Expedition, Mac Simum, rechtzeitig nach Rust kommen? Eine Antwort wäre die deutsche Bahn… würde da nicht ein neues Problem entstehen. In einem Akt von Kurzsichtigkeit wurde die Bahn in der Nähe des Hauptquartier des Projekts abgebaut. Wie kommt man trotzdem mit der Bahn nach Rust?
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Das Jahr 2012 neigt sich dem Ende zu – und was für ein Jahr es war! Der Initiator des Phantastischen Projekts möchte es abschließen mit einem Besuch der Wintersaison im EUROPA-PARK, dem so genannten „Winterzauber“. Aus diesem Anlass berichtet er darüber, wie sich der Winterzauber seit dem ersten Jahr 2001 entwickelt und was der Park 2012 zu bieten hat.
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Und so beginnt es… Der erste Zyklus dieser Reihe startet mit dem großen Auftakt, der Ouvertüre. Denn Raum und Zeit existieren seit geraumer Zeit, doch der Ausblick auf die Zukunft ist schwierig. Während die Organisation ASTROCOHORS im Weltall versucht, eine große Krise zu meistern, gehen die Ereignisse auf dem Planeten Erde weiter. Dies ist der Bericht in den Chroniken der ACELS, und wir erleben diesen Bericht in unterschiedlichen Medien…
Videoepisoden
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Das Jahr ist 2009 nach der Zeitrechnung AD des Planeten Erde, 12009 nach der Zeitrechnung der Menschheitsgeschichte und 3043 nach Galaktischer Zeitrechnung. Geschützt vom RASTER gleitet die Erde abgeschirmt von den galaktischen Ereignissen gemächlich durch den Weltraum. Eine Gruppe von Freunden ist über den ganzen Erdball zerstreut, ist aber dazu bestimmt, wieder zusammenzufinden. Sie ahnen nicht, dass noch viel größere Ereignisse anstehen. Doch ihre Geschichte – und die Geschichte der Organisation ASTROCOHORS SOLAR – beginnt viele Jahre vorher: Auf der Erde schreiben wir das Jahr 1985. Die Menschen haben keine Ahnung von den Vorgängen außerhalb der Atmosphäre ihres Planeten – und auch nicht von Vorgängen direkt mitten unter ihnen: Eine außerirdische Raumflotte hatte Forschungszentren auf der Erde gebaut, um diese merkwürdige Kultur zu erforschen. Jetzt versuchen einige der Außerirdischen, tiefer in die Gesellschaft einzudringen, indem sie Menschen der Erde rekrutieren. Zu diesen Rekruten gehören die jugendlichen Mitglieder eines kleinen Clubs, die in ein Abenteuer geworfen werden, das größer ist, als sie sich je vorstellen konnten. Sie lernen über alte Konflikte, die zwischen den Planeten ausgetragen werden und die letztlich sogar die Erde in Gefahr bringen…
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Ein Freund hatte diese merkwürdige Idee gehabt. Und am Anfang hatte es sehr merkwürdig geklungen. Es war gewöhnungsbedürftig. Doch schließlich, nachdem noch mehr Freunde den Spitznamen verwendeten, war es eben so. Er hatte diesen Spitznamen weg: der „Glorreiche Initiator“, oder auch „Initiator“. Er stellte den Karton, den er aus dem Archiv geholt hatte, auf den Tisch und blickte sich um. Ja, das wäre ein hervorragender Ort für ein neues Hauptquartier. Der Name hatte auch Klang: „Phantastisches Projekt“. Daher hatte der Initiator auch seinen Spitznamen, er hatte das Projekt vor nun mehr ziemlich genau 24 Jahren ins Leben gerufen. Eben initiiert. Zusammen mit ein paar Freunden von der Schule. Unterstützt wurden sie dabei von einem Vertrauenslehrer, einem gewissen Philemon Hoaxley. Er war mittlerweile Professor geworden, denn eigentlich lehrte er an irgendeiner Uni.
Die Zeit, so schien es, hatte es gut gemeint mit den Plänen des Initiators. Mittlerweile gäbe es auf der Erde alles, was sich die Freunde damals nur erhofft hatten: Möglichkeiten, Texte und Videos zu publizieren, einfach so! Das hätte mal früher so sein sollen. Obwohl, so dachte sich der Initiator, auf diese Weise ist nicht alles von der Schule im Internet gelandet.
Der Glorreiche Initiator 2009. Bild: PHAN.PRO
Tatsächlich waren sie aber auch mehr gewohnt. Die Geschichte ging damals nach der Gründung des Projekts ziemlich überdreht weiter: Hoaxley, das hatte er später zugegeben, war tätig für die Organisation ASTROCOHORS – sie hieß zuerst noch STAR COMMAND -, eine Geheimorganisation von Exoterranern, die aufpassen sollte, dass mit der Erde und der Menschheit alles gut läuft. Der Initiator, sein Projekt und damit seine Freunde, wurden ebenfalls in die Organisation aufgenommen. Es war eine wilde Zeit, doch dann, nach der Schule, Anfang der 1990er, hatten sie sich aus den Augen verloren. Eben, auf der Erde gab es noch kein allgemeines Internet und erst recht keine sozialen Medien. Wenn man nicht hart dafür arbeitete, dann lösten sich Freundschaften aufgrund von Entfernung, Pflicht und Arbeit auch mal auf. Und so gingen seit dem letzten Treffen gut und gern zwei Jahrzehnte ins Land. Der Initiator blieb bei der Sache, als das Internet aufkam, versuchte er sich mit dem neuen Medium und entwarf Webseiten. Es war allerdings klar, dass das allein schwierig sein würde. So entstand die Idee, die Freunde von damals wieder zu kontaktieren. Sie waren indessen in alle Winde zerstreut.
Wobei es einen der Freunde besonders gut getroffen hatte: Jeff Holland, der nach der Schule bei der Organisation geblieben war. Von Zeit zu Zeit meldete sich der sogar, um den Initiator mit dem Neuesten aus dem All zu versorgen. Bei ASTROCOHORS war man sich ziemlich uneins, wie die Erdenabteilung generell weitergehen sollte. Schon seit Jahren wurde gefordert, für das Sonnensystem eine eigene Abteilung zu gründen, die im Notfall auch unabhängig arbeiten konnte. Da jedoch die verschiedenen planetaren Regierungen des GALAKTIKUMS, der Vollversammlung der Welten des Orion-Arms der Galaxis, hier ein Wörtchen mitzureden hatten, gab es immer wieder Verfahrensfragen, die das Fortkommen der Planung blockierten. Es gab ASTROCOHORS SOLAR, aber nicht so richtig.
Jeff war gerade auf dem Weg zurück zur Erde. Der Initiator hatte ihn schon kontaktiert, die Pläne unterbreitet und hoffte nun auf Rückmeldung. Aber was genau waren die Pläne? Das Projekt sollte verschiedene Abteilungen aufbauen. Die Freunde hatten unterschiedliche Interessen gehabt und jeder sollte für seinen eigenen Bereich verantwortlich sein. Berichte über Reisen, Abenteuer, die schönen Orte des Planeten Erde, sowas in der Art. Dazu wäre es ganz gut, mit dem Rekrutierungsprogramm ASTROCOHORS CLUB zusammen zu arbeiten. Aber eins nach dem anderen!
Der Initiator setzte sich an den Tisch und öffnete die Kiste. Viele Souvenirs befanden sich darin. Er holte etwas heraus, das mittlerweile schon eine Rarität war: Eine Bleitasche! Diese Bleitasche wurde zu anderen Zeiten dafür verwendet, um Filme sicher durch die Kontrollen im Flughafen zu bringen. Das lag daran, dass diese Filme aus alten Fotoapparaten empfindlich für Röntgenstrahlung waren. Wenn man die Filmkapseln oder eine Kamera, in der ein Film eingelegt war, durch die Gepäckkontrolle schickte, wo das Gepäck mit Röntgen durchleuchtet wurde, konnte das den Film „verblitzen“, wie man dazu sagte. Die Röntgenstrahlen verursachten Flecken auf der Oberfläche des Films, die dann natürlich auf jedem einzelnen Bild zu sehen waren. Aber überhaupt: Filme! Das konnte man sich kaum vorstellen, aber zu diesen Zeiten mussten Kameras noch mit Filmen geladen werden. Auf einen Film passten entweder 24 oder maximal 36 Bilder, dann war er voll. Dann musste man diesen Film zum Entwickeln bringen. Erst wenn die Bilder fertig waren, erfuhr man, ob sie was geworden waren. Wenn man das heute einem jüngeren Menschen beschrieb, musste der denken, Opa erzählt wieder vom Krieg.
Der Initiator wusste auch, von wem die Tasche stammte: Jack T. Greeley. Der Initiator seufzte. Jack hatte es geschafft. Er hatte sich seinen Lebenstraum verwirklicht. Schon in der Schule war er in der Schülerzeitung aktiv, danach war er dann wirklich und wahrhaftig Reporter geworden. So jemanden konnte man im Projekt gut brauchen. Er hatte ein gutes Auge für die richtigen Bilder und wusste natürlich, worauf es bei guten Texten ankommen würde. Dem Initiator war es gelungen, Jacks Adresse ausfindig zu machen. Vielleicht meldete er sich noch.
Ja, Bilder und Berichte… und einen von diesen neuen Videopodcasts. Das wäre es doch! Die Entwicklung nahm gerade Fahrt auf, das würde man nutzen müssen. Vielleicht würde es was werden. Bei den Themen der Berichte und des Podcasts fiel ihm etwas ein, an dem er schon einige Zeit gearbeitet hatte und was sicher ein guter Ausgangspunkt sein könnte: der EUROPA-PARK. Und da gab es jemand bei den Freunden, der für Freizeitparks eigentlich eher prädestiniert war: Mac Simum. Der Initiator hatte auch ihn angeschrieben, bis jetzt aber noch keine Antwort bekommen. Geduld war nun nötig.
Nicht nur war Geduld nötig um zu sehen, ob Mac sich meldete, für Melville Gannett, einen weiteren Freund, war da wohl noch etwas mehr, das getan werden musste. Der Freund war nach der Schule wohl etwas herumgereist, nach letzten Informationen hielt er sich in den Niederlangen auf. Es war von daher schwierig, ihm eine Nachricht zukommen zu lassen. Erstmal musste man die genaue Adresse haben. Aber auch er würde das Team sicherlich gut ergänzen, am besten in der Abteilung für Reiseunterkünfte, Ferienparks, Hotelresorts und dergleichen.
Von noch einem Freund hatte der Initiator gehört, dass selbiger gerade ein neues Hobby angefangen hatte und Feuer und Flamme dafür war, aber das war kein Wunder, denn Dan O’Neil war schon immer eine Wasserratte gewesen. Seine Adresse war mit am leichtesten herauszufinden gewesen. Der Initiator hoffte, dass er sich am schnellsten melden würde. Tatsächlich lag in der Kiste eine alte Taucherbrille und eine wasserdichte Lampe. Die hatten beide schon was mitgemacht, damals, als die BASIS ATLANTIS angegriffen wurde und…
Halt! Weg mit den Geistern der Vergangenheit! Den Blick auf die Zukunft gerichtet! Allein das Datum musste doch ein Zeichen sein! Der 7. August, der Tag, an dem im Jahr 1985 das Projekt gegründet worden war. Und jetzt das 24jährige Jubiläum. Professor Hoaxley hätte da widersprochen. Daten, so hätte er gesagt, sind Schall und Rauch. Ein Aberglaube. Etwas, an das man sich klammerte. Aber, so sagte er immer, da könnte man auch versuchen, Mondlicht in der Hand zu halten. Dem Initiator war klar, wenn das Projekt wieder Fahrt aufnehmen sollte, brauchte das Team so einen klaren Denker. Also hatte er auch Professor Hoaxley eingeladen. Der Initiator hoffte, dass der Professor nicht zu beschäftigt mit tausend anderen Dingen wäre.
Es brauchte noch mehr, einen Techniker und jemand, der sich um die Computerbelange kümmerte. Und natürlich einen Regisseur, der dafür sorgte, dass die Videofolgen gut aussahen. Auch das sollte anlaufen. Unglaublicherweise, als der Initiator seine Idee bei ASTROCOHORS vorschlug, war man dort sogar begeistert. Deswegen hatte man ihm auch diese Räumlichkeiten in der Nähe einer der geheimen Basen, dem HEXAPHYRON, besorgt. In der Nähe der großen Bibliothek zu sein, könnte sicherlich nur helfen.
Der Initiator stand auf und ging zum Fenster. Von hier aus konnte man gut über die Stadt blicken. Große Pläne schwirrten dem Mensch durch den Kopf.
Dies ist die Episode, die den Auftakt für diese Reihe bildet, in der alle Geschichten, die in der Welt des Phantastischen Projekts spielen, in eine chronologische Reihenfolge gebracht werden. Ausnahmsweise sind hier NetRoman und Videoepisode vereint in einer Folge für den Auftakt, aber ab jetzt verlaufen sie parallel nebeneinander und in getrennten Beiträgen.
Woche für Woche werden hier diese Episoden veröffentlicht, während sich langsam die ganze Geschichte entfaltet, von einer Idee, einem kleinen Projekt zu einer Organisation, die ein wichtiger Teil für ASTROCOHORS werden wird – das ist die Geschichte von ASTROCOHORS SOLAR. Um keine Folge zu verpassen, kann man diese hier per eMail als Newsletter abonnieren.
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Die Folgen sind nach Zyklen sortiert, die quasi die Funktion von „Über-Kapiteln“ übernehmen. Dies hier sind die Auftaktfolgen der letzten Zyklen:
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